Auch das noch!

Ein Blog über das Ärgern und das Daraus-Lernen

„Ich ärgere mich über mich. Aber es wäre so schön, wenn die anderen daran Schuld wären!“ Wer das sagen kann, hat schon viel gewonnen. Besser ist's, ich bin daran Schuld, denn kann ich etwas ändern. Natürlich ärgere auch ich mich als Coach über mich selbst. Welche Erkenntnisse ich daraus ziehe und ob Sie davon die eine oder andere Anregung bekommen, das erfahren Sie hier im Blog.

Mein Verständnis vom Coaching

Den eigenen Weg finden

„Wie soll ich mich nur entscheiden? Ich bin so hin- und hergerissen!“

„Er/Sie versteht mich einfach nicht, ich kann sagen, was ich will!“

Ich coache Einzelpersonen, die auf eine Situation bezogen Unterstützung haben möchten. Bei mir geht es nicht um Pauschallösungen, sondern ich unterstütze Sie bei der Selbstklärung. Als neutraler Partner will ich Sie mit Einfühlungsvermögen und Fachwissen begleiten, wenn Sie mit Ihren privaten oder beruflichen Lebensfragen weiterkommen wollen. Ich entscheide nicht für Sie, aber ich mache mich mit Ihnen gemeinsam auf den Weg, um Sie in Ihrer Gestaltungskraft zu unterstützen.

Ich arbeite zeitlich begrenzt, denn im besten Fall mache ich mich als Coach überflüssig. In einem, drei oder auch fünf Treffen von je 90 Minuten können Sie schon ein gutes Stück weiterkommen. Verschiedene Gedankenmodelle liegen meiner Arbeit zu Grunde [mehr dazu] und die Vorstellung, dass der Weg zum Ziel ein Labyrinth ist und kein Irrgarten [mehr dazu].

In einem Vorgespräch (auch telefonisch) kläre ich mit Ihnen ab, was Sie bewegt und welche Erwartungen Sie an das Coaching haben. Anschließend mache ich Ihnen einen Vorschlag, wie ich mit Ihnen gemeinsam an der Fragestellung arbeiten würde.

Ein Coaching kann keine medizinisch indizierte Psychotherapie ersetzen.